Tierschutz: Straßenhunde – Menschen gegen Tierleid
 

Tierleid findet in jedem Land dieser Welt statt und nimmt unterschiedliche Formen an: Tiere werden gejagt, massenhaft gezüchtet und für Tierversuche benutzt. Um möglichst effektiv dagegen vorzugehen, haben sich Menschen zusammengeschlossen und Tierschutzorganisationen gegründet. Gemeinsam sind wir stark und können Änderungen bewirken.

Zucht als Tierleid zu verstehen – das ist für viele Menschen nicht direkt ersichtlich. Die Zucht hat einen gravierenden Einfluss auf:

·         die Massentierhaltung (z. B. Milchkühe, Schweine, Hühner)

·         Tierheime, die überfüllt sind (PETA: das Tier als „Wegwerfware“)

·         Überpopulationen & Tötungsstationen (Straßenhunde in Spanien, Rumänien, Bulgarien etc.)

·         das überzüchtete Tier

Mit dem Leid der Tiere lässt sich viel Geld verdienen, weswegen sie massenhaft „produziert“ werden. Auch unsere geliebten Haustiere machen dabei keine Ausnahme. Denn wo Licht ist, wie die Freude beim Kauf eines niedlichen Mops-Welpen, ist auch Schatten. In Tierheimen sehen Sie das Ergebnis jeder neuen Zucht, im Ausland ist es sogar schon so weit, dass Streuner zum Abschuss freigegeben sind oder in Tötungsstationen landen. Es gibt mehr Hunde, als Menschen, die Hunde aufnehmen wollen. Dazu kommt, dass Tierheime in manchen Ländern nicht existieren oder bereits überfüllt sind. Als Straßenhunde sind viele Tiere auf sich selbst gestellt und geraten oft in einen erbärmlichen Zustand – komplett ohne tierärztliche Hilfe. Um diese unkontrollierte Überpopulation von Streunern in den Griff zu bekommen, haben Tierschutzorganisationen verschiedene Kampagnen ins Leben gerufen, z. B.:

·         VIER PFOTEN: Streunerhilfe

·         Deutscher Tierschutzbund: Straßenprojekt Odessa

·         IFAW: Einsatz für Katzen und Hunde auf Bali

·         PETA – Petition: die Tötung von heimatlosen Hunden in Rumänien stoppen

Das Thema der Straßenhunde beschäftigt viele Tierschutzorganisationen, sowohl große als auch kleine. Durch Kastrationen soll die Verbreitung der Streuner eingedämpft werden. Außerdem werden Stationen eröffnet, um kranken Tieren erstmals ärztliche Hilfe zukommen zu lassen. Zusätzlich werden Hunde vom Ausland übernommen und an liebevolle Halter, beispielsweise nach Deutschland, vermittelt.

Über weitere Bereiche zum Thema Tierschutz und Tierschutzorganisationen werden Sie auf dem kompletten Artikel: www.vergleich.org/tierschutzorganisation/ informiert.




 

 

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Veröffentlichung auf spanischehunde.de: 29.06.2016